Donnerstag, 17. November 2016

ADVENTSZEIT | Das Weihnachts-Spezial ist online



42 Seiten mit vielen winterlichen Rezepten und Geschichten:
    ⁃    Die besten Plätzchenrezepte
    ⁃    Räuchermanufaktur Lab.Danum
    ⁃    Die Wildkammer in Bad Sobernheim - Premiumprodukte für anspruchsvolle Genussmenschen
    ⁃    Weihnachtsgans und andere köstliche Gerichte an den Feiertagen
    ⁃    Die besten Weine zum Fest
    ⁃    SMOKYWOOD - feine Rauchkräutermischungen für das Wintergrillen

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Advent, Advent ...

Zeit der geschäftigen Vorbereitungen
und der besinnlichen Abende

Gerade war doch noch Sommer, wie konnte nur die Zeit so schnell vorbeigehen. Mit dem Zurückstellen der Uhren wird es schon wieder so früh finster. Die langen Nächte und kalten Tage stehen uns bevor. Der November ist ausgefüllt mit viel Arbeit, die unbedingt vor Weihnachten erledigen werden muss: das Besorgen der Geschenke, der Weihnachtseinkauf für die Feiertage und das Plätzchenbacken. Eine kleine Auszeit von der vorweihnachtlichen Hektik nimmt man sich gerne auf den Weihnachtsmärkten, die vielerorts bereits Ende November ihre Buden öffnen.

Mit dieser Magazinausgabe will auch ich einen Beitrag leisten, dem hektischen Treiben der Vorweihnachtszeit etwas entgegenzusetzen. Gönnen Sie sich einen Moment, schmökern Sie entspannt in den vielen Rezeptideen und lesen Sie in aller Ruhe die Geschichten über alte Traditionen und überliefertes Wissen, zum Beispiel über das Räuchern in den Raunächten. Die Firma LAB.DANUM verfügt über einen umfangreichen Erfahrungsschatz zu den Hintergründen und Techniken des rituellen Räucherns. Räuchern spielt auch beim Grillen eine zunehmende Rolle. Für mehr Geschmack unter den Grillhauben sorgen die Rauchkräutermischungen von SMOKYWOOD. Das Wintergrillen erfreut sich einer stetig wachsenden Fangemeinde. Wie wäre es also heuer mit einem Weihnachtsmenü vom Grill? Die passenden Rezepte finden Sie auf Seite 30.

Machen Sie es sich gemütlich. Freuen Sie sich auf den Advent und besinnliche Weihnachtstage. Ich wünsche Ihnen eine genussvolle Zeit und ein frohes Fest!

Ihre Dorit Schmitt

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Sonntag, 23. Oktober 2016

WILDKÜCHE | Die Oktoberausgabe ist online

Dem Herbst und seinen Verlockungen erlegen

Quitten, Hagebutten, Äpfel und Birnen, Pilze, Wild und Karpfen haben jetzt Hauptsaison. Daher heißt es nun, sich auf die Jagd nach den besten Rezepten für diesen Monat zu machen. Wir haben für Sie köstliche Gerichte ins Visier genommen, die nicht nur Waidmänner glücklich machen.

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Der Oktober lädt ein, lange Spaziergänge in den letzten wärmenden Sonnenstrahlen zu unternehmen. Wer jetzt auf Waldwegen unterwegs ist, kann ein lautes Rascheln bei jedem Schritt wahrnehmen, denn die ersten stürmischen Böen haben schon viele der bunten Blätter von den Bäumen geholt. Es riecht nach Herbst und auf dem Waldboden finden sich leckere, essbare Dinge, die sich lohnen, aufgesammelt zu werden, darunter Esskastanien, Haselnüsse, Walnüsse und edle Speisepilze. Hier und da hängen noch reife Hagebutten und schwarze Holunderbeeren an den Zweigen.

Für die Waldbewohner ist es jetzt an der Zeit, sich einen großen Wintervorrat an- oder wenigstens einen dicken Winterspeck zuzulegen. Bereits ab Oktober wird es für einige von ihnen schon sehr viel ungemütlicher. Viele Drückjagden stehen den Schwarzkitteln bevor, die meist zugunsten der Jäger und Landwirte enden. Aber nicht nur auf Wildschweinbraten kann man sich jetzt freuen! Frisch erlegter Hirsch, Reh und Fasan warten nur darauf, zubereitet zu werden. Eine ganze Reihe Rezepte mit Zutaten aus Wald, Feld und Flur habe ich in dieser Magazinausgabe für Euch zusammengetragen. Darunter auch viele Rezepte, die Vegetarier und Veganer Spaß machen werden. Schließlich gibt es momentan eine große Auswahl an Obst und Gemüse, das sich zu ganz wundervollen Gerichten verarbeiten lässt.

Viel Spaß beim Lesen, Nachkochen und Genießen!

Eure Dorit Schmitt
Herausgeberin und Chefredakteurin

Aus dem Inhalt:
  • Herbstlich aufgetischt: Wild, Pilze und Wurzelgemüse
  • Feines Federwild: Rezepte für Wachtel, Rebhuhn und Fasan
  • Wilde Früchtchen! Fleißiges Sammeln wird reich belohnt
  • Hopp, hopp! So gewinnt Kaninchen schnell neue Freunde
  • Edles Rotwild: hochfeiner Genuss ab Oktober
  • Waidmannsheil! Nur keine Scheu vor edlen Rehgerichten
  • Wild auf Suppen: für einen aromatischen Menüauftakt
  • Wildes vom Schwein: geschmort und gebraten
  • Die richtige Weinwahl zur Küche mit den Schätzen des Waldes
  • Liebevolle Heimatverbundenheit: Zu Hause schmeckt es doch am Besten!
  • Herbstgerichte für verwöhnte Vegetarier
  • Teil 2: Großer Weingenuss aus Toplagen deutscher Weinbauregionen
  • Herbstsuppen: Jeder Löffel ein genussvoller Augenblick
  • Fangfrisches im Oktober: Karpfen kommt zu neuen Ehren
  • Edles aus Meeresfrüchten für die extravagante Herbstküche
  • Vegane Küche: Haselnuss, Sellerie, Soja und Pilze für den Herbst
  • Wilde Beeren und Früchte für Likörchen und Elixiere
  • Kuchenglück mit Äpfel, Birnen und Nüssen
  • VORSCHAU: Das November-Spezial erscheint am 15.11.2016
Foodblogger präsentiert euch doch auch mal mit einem eurer Rezepte in meinen Onlinemagazinen.
>>> mehr Informationen

Mittwoch, 12. Oktober 2016

KÜRBIS | Gebratene Kürbisscheiben mit Linsen-Grapefruit-Salat und Avocado

© Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele
Manche Gerichte bedürfen keiner großen Worte. Die Idee zu diesem entstand, da es vom Vortag (Kürbiscarpaccio mit Linsen-Grapefruit-Salat und geröstetem Speck und Sonnenblumenkernen) noch Linsensalat gab. Und vom Hokkaido war ja auch noch eine Hälfte übrig. Da ich keine Lust auf eine Wiederholung hatte, wurde hier das Rezept leicht abgeändert. Zum einen wurden diesmal die Kürbisscheiben in Öl und mit Curry-Meersalz gewürzt angebraten und eine frische Avocado kam zur Ergänzung auf den Teller. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen! Es war köstlich und es kommt ganz sicher in der Kürbiszeit noch öfter auf den Teller.

Zutaten für 4 Personen:
1/2 kleinen Hokkaido (ca. 400 g)
1 TL Flor de Sal mit Madras Curry aus Mallorca
Öl zum Anbraten
2 Avocados (z.B. Sorte Hass)
etwas Zitronesaft
Orangen-Olivenöl
Linsen-Grapefruit-Salat
100 g braune oder gelbe Linsen
200 ml Gemüsebrühe
Muskat- oder Butternut-Kürbis gab's leider nicht als ich einkaufen ging, daher Hokkaido (ca. 500 g)
Flor de Sal mit Orange und Chili aus Mallorca
8 EL Olivenöl
1/2  rosa Grapefruit
1 EL Zitronensaft
Chiliflocken nach Geschmack
2 TL Agavendicksaft
50 g durchwachsene Räucherspeckwürfel
30 g Sonnenblumenkerne

Die Linsen kalt abbrausen, abtropfen lassen und in der Gemüsebrühe bissfest garen. Danach abgießen, mit etwas Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronensaft abschmecken und abkühlen lassen.
Von der Grapefruithälfte die Schale so abschneiden, dass auch die weiße Haut entfernt wird. Das Fruchtfleisch fein würfeln und den auslaufenden Saft auffangen. Den Zitronensaft und den Grapefruitsaft mit Chiliflocken und dem Agavendicksaft verrühren. Das restliche Olivenöl nach und nach unterschlagen. Grapefruitstücke unterrühren, alles mit Flor de Sal abschmecken.
Den Speckwürfel mit den Sonnenblumenkernen in einer Pfanne unter Rühren bei mittlerer Hitze ca. 5  Min. braten, bis der Speck glasig ist und die Kerne leicht braun sind.

Den Kürbis halbieren, entkernen und in sehr feine Scheiben hobeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kürbisscheiben darin mit 1 TL Curry Flor de Sal anbraten.

Avocado halbieren, das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Vor dem Anrichten in dünne Scheiben schneiden.

Anrichten und vor dem Servieren noch mit dem Orangen-Olivenöl beträufeln.

Weinbegleitung: Bamberger 2015 Grauburgunder

© Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele

Weinbezugsquelle: Wein- und Sektgut Bamberger, Meddersheim, Nahe




KÜRBIS | Kürbiscarpaccio mit Linsen-Grapefruit-Salat und Speck

© Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele
Lust auf Kürbis? Ab sofort können wir uns an dem Star der Saison satt essen. Wer allerdings keine Kürbissuppe mehr sehen kann, oder einfach mal Lust auf eine etwas andere Art des Kürbisgenusses hat, für den kommt dieses Rezept genau richtig. Die Kombination des rohen Kürbiscarpaccios mit dem leicht bitter, zitrusfruchtigen Linsensalat und den knusprigen Speckwürfeln und den nussig gerösteten Sonnenblumenkernen schmeckt einfach umwerfend lecker! Und das nächste Mal werde ich versuchen einen Butternusskürbis für dieses Rezept zu bekommen, da ich glaube, dass dieser roh mariniert noch feiner schmecken würde als der Hokkaido.

Zutaten für 4 Personen:
100 g braune oder gelbe Linsen
200 ml Gemüsebrühe
Muskat- oder Butternut-Kürbis gab's leider nicht als ich einkaufen ging, daher Hokkaido (ca. 500 g)
Flor de Sal mit Orange und Chili aus Mallorca
8 EL Olivenöl
1/2  rosa Grapefruit
1 EL Zitronensaft
Chiliflocken nach Geschmack
2 TL Agavendicksaft
50 g durchwachsene Räucherspeckwürfel
30 g Sonnenblumenkerne

So geht's:
Die Linsen kalt abbrausen, abtropfen lassen und in der Gemüsebrühe bissfest garen. Danach abgießen, mit etwas Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronensaft abschmecken und abkühlen lassen.
Den Kürbis entkernen, schälen und in sehr feine Scheiben hobeln. Mit ½ TL Salz und 4 EL Olivenöl in einer Schüssel gut mischen und etwas ziehen lassen.
Von der Grapefruithälfte die Schale so abschneiden, dass auch die weiße Haut entfernt wird. Das Fruchtfleisch fein würfeln und den auslaufenden Saft auffangen. Den Zitronensaft und den Grapefruitsaft mit Chiliflocken und dem Agavendicksaft verrühren. Das restliche Olivenöl nach und nach unterschlagen. Grapefruitstücke unterrühren, alles mit Flor de Sal abschmecken.
Den Speckwürfel mit den Sonnenblumenkernen in einer Pfanne unter Rühren bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. braten, bis der Speck glasig ist und die Kerne leicht braun sind.
Die Kürbisscheiben dekorativ auf Teller verteilen, Linsen dazugeben. Die Grapefruitmischung gleichmäßig darübergeben, die Speckmischung ebenfalls darauf verteilen und das Carpaccio gleich servieren.
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Samstag, 17. September 2016

KÜRBIS | Steirische Kürbissuppe nach Art des Hauses mit Zimtcroûtons

Foto: © AROMENSPIELE | Dorit Schmitt

Mit dem Herbst kommen die Kürbisse in unsere Küche. Ob als Suppe, Püree, gebraten oder im Risotto, an den Stars der Herbstzeit kommt man nun nicht mehr vorbei.

Persönlich bin ich großer Fan einer cremigen Kürbissuppe aus Hokkaido, da man den eher nussig schmeckenden Kürbis nicht schälen muss. Und weil es eine Suppe ist, die blitzschnell – Schnippelarbeiten nicht dazugerechnet – auf dem Tisch steht. Noch dazu kann man mit den Zutaten, die man neben dem Kürbis braucht, sehr flexibel sein, die Suppe wird immer lecker schmecken.

Kürbis liebt weitere Aromen – ob nun fruchtig von Apfel, Birne oder Orange - oder von Gewürzen wie Chili, Curry oder Zimt. Geht man kaloriensparender eher in eine "asiatische" Richtung, schmeckt die Suppe mit Ingwer, Chili und Kokosmilch gemacht, sehr fein. Dazu passend: ein Garnelenspieß.

Apropos dazu passend – ich habe meine Kürbiscremesuppen schon in den unterschiedlichsten Varianten zubereitet: mit kross gebratenem Speck, würzigen Croûtons, gerösteten Kürbiskernen, Kürbiskernöl oder sogar Trüffelöl verfeinert. Die Suppe selbst mit Hühnerbrühe, Gemüsebrühe, mit etwas Wein oder Orangensaft, mit Crème fraîche, Kokosmilch oder einem Schuss Sahne versehen und sie mal eher mild oder auch mal schärfer zubereitet.

Foto: © AROMENSPIELE | Dorit Schmitt

Für dieses Süppchen habe ich diese Zutaten verwendet:
1/2 kleineren Hokkaidokürbis
1 Kartoffel
1/2 Granny Smith Apfel
5 dünne Scheiben von frischem Ingwer
etwas Chiliflocken und etwas von einer getrockneten, roten Chilischote
1 Zwiebel
etwas Hühnerbrühe (250 ml)
etwas Gelben Muskateller (kräftiger Schuss zum Ablöschen)
1 Schuss Sahne
Flor de Sal mit Orange und Chili
Pfeffer aus der Mühle
Zitronensaft
Öl

Für die Brotcroûtons:
altbackenes Schwarzbrot vom Vortag, in Würfel geschnitten (Menge abschätzen, die man pro Teller so benötigt)
Olivenöl
1 EL Zimt
Chili-Olivenöl

Außerdem:
Kürbiskerne
Kürbiskernöl

So geht's:
Kürbis waschen, Kerne und faserige Teile entfernen. Kürbis, Hokkaidokürbis braucht nicht geschält zu werden, in kleine Stücke schneiden. Kartoffel, Apfel und Zwiebel schälen, fein würfeln. Von der Ingwerwurzel fünf dünnere Scheiben abschneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Kartoffeln, Ingwerscheiben, Apfel und Kürbis darin andünsten. Gewürze dazu. Mit dem Weißwein ablöschen und Brühe dazugeben, alles salzen und pfeffern. Aufkochen und bei schwacher bis mittlerer Hitze zugedeckt in ca. 25 Minuten weich kochen.

In einer Pfanne ohne Fett die Kürbiskerne rösten. Wenn sich diese beginnen aufzublähen, vom Herd nehmen und in einer weiteren Pfanne Öl erhitzen, darin die Brotwürfel, die man mit einem Esslöffel Zimt betreut hat, bei mittlerer Hitze langsam schön knusprig rösten. Am Schluß mit dem scharfen Chili-Olivenöl beträufeln und gut mischen.

Die Suppe nach 25 Minuten von den Ingwerscheiben befreien, mit der Sahne verfeinern dann pürieren. Notfalls noch etwas heiße Brühe zugeben, sollte die Suppe zu breiig werden und gegebenenfalls noch etwas mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Anrichten: Suppe in Teller geben, Zimtcroûtons dazu, Kürbiskerne darüber streuen und ein paar Tropfen Kürbiskernöl darüber träufeln.

Foto: © AROMENSPIELE | Dorit Schmitt

Weinempfehlung: Ein 2013er Frühburgunder von der Mosel

Freitag, 16. September 2016

HERBSTZEIT | Das blätterbare Onlinemagazin ist da!

Herbstausgabe 09/2016

>>> Link zum kostenlosen Blättern: HERBSTZEIT

Ein Hoch auf den Herbst und seine genussvollen Seiten

Wir durften sie also doch noch reichlich genießen, die heißen Spätsommertage. Ein Altweibersommer, wie er im Buche steht, verwöhnte alle Sonnenhungrigen - und zuletzt auch die Trauben der in diesem Jahr von vielen naturbedingten Herausforderungen gebeutelten Winzer. Hoffen wir also, dass das schwere Winzerjahr nun mit perfektem Lesegut zu Ende gehen wird. Damit wir uns auf diesen Jahrgang freuen können, wenn wir davon eine Flasche öffnen werden.

Der Herbst beginnt, sobald der Federweiße ausgeschenkt wird und auf den Weinfesten der junge Wein zu deftigen Gerichten ins Glas fließt. Viele dieser köstlichen Rezepte zu einem schönen Glas Wein sind hier in dieser Ausgabe zu finden. Leckere Quiche und knusprige Flammkuchen. Herbstliches mit Kürbis, Pilzen, Sauerkraut, Äpfeln oder Kartoffeln zubereitet. Von rustikaler Hausmannskost bis zur gehobenen Landhausküche, hier findet jeder beim Schmökern seine Lieblingsrezepte und selbstverständlich dazu auch den passenden Wein. Gebacken wird in dieser Ausgabe ebenfalls: Dinkel-Roggenvollkornbrot, Kartoffelbrot, Kürbisbrot und Landbrot ohne Hefe. Dazu gibt es natürlich viele Rezepte zu raffinierten, selbst gemachten Brotaufstrichen. Und für unsere Naschkatzen gibt es süße Backwaren mit Äpfeln, Kürbis und Pflaumen. So schmeckt der Herbst!
Viel Spaß beim Lesen, Nachkochen und
Genießen!

Eure Dorit Schmitt

>>> Link zum kostenlosen Blättern: HERBSTZEIT

Aus dem Inhalt

  • Federweißer, das prickelnde Vergnügen
  • Flammkuchen und Co.
  • Leckeres mit Pilzen, Kartoffeln, Käse, Äpfeln und Kürbis
  • Weine zur Herbstküche
  • Sekt- und Weingut Bamberger von der Nahe
  • Brotzeit mit selbst gemachtem Brot und köstlichen Aufstrichen
  • Leckeres aus Zwetschgen und Pflaumen
Umfang: 66 Seiten

Das Onlinemagazin ist kostenlos blätterbar!
Ich freue mich, wenn Ihr es Euren Freunden weiterempfehlen wollt.

>>> LINK zur Ausgabe HERBSTZEIT

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Und wann nutzt Ihr Chance in einem meiner Magazine vorgestellt zu werden?

Winzer, Foodblogger, Chefköche, Hoteliers, Feinkostproduzenten, Buchverlage
Bei Interesse, selbst einmal in einem meiner Onlinemagzine präsentiert zu werden, kann man sich gerne für ein unverbindliches Gespräch, über das Kontaktformular hier auf der Webseite, mit mir in Verbindung setzen.

Donnerstag, 15. September 2016

HERBSTZEIT | Quiche mit Lauch, Speck und Steinpilzen

© Foto: AROMENSPIELE | Dorit Schmitt

Eine Quiche ist wirklich ruckzuck fertig - auch dann, wenn man den Teig noch selber macht - in diesem Fall habe ich mich allerdings auf die noch schnellere Variante mit einem Quicheteig aus dem Kühlregal verlassen. Die Füllung schön herbstlich: getrocknete Steinpilze, Speck und Lauch. Für eine vegetarische Quiche einfach den Speck weglassen!

>>> Kostenlos schmökern auf 66 Seiten in meinem Onlinemagazin: HERBSTZEIT

Zutaten:
Fertiger Quicheteig aus dem Kühlregal

Für den Belag:
1 Handvoll getrocknete Steinpilze
alternativ: 750 g gemischte Pilze z. B. Champignons, Egerlinge, Austernpilze
1 EL Zitronensaft
1 Stange Lauch
50 - 100 g Speckwürfel
1/2 Bund Petersilie
3 EL Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle
200 ml Saure Sahne
alternativ: 200 ml Schlagsahne
2 Eier
100 g geriebener Käse z. B. Parmesan, Greyerzer, Tilsiter
Muskat

Ich hatte die große Quicheform genommen ø 28 cm

So geht's:
Zunächst die getrockneten Steinpilze mit etwas heißem Wasser übergießen und ziehen lassen, bis sie weich geworden sind. Das Einweichwasser durch ein feines Sieb gießen und beiseitestellen. (Ich habe es abkühlen lassen, in Eiswürfelbeutel gefüllt und eingefroren. Das kommt dann bei einem Pilz-Risotto oder in einer Bratensauce zum Einsatz). Die aufgeweichten Steinpilze in kleine Stücke schneiden.

Petersilie waschen, trocken tupfen, die Blätter von den Stielen zupfen und grob hacken.
Lauch waschen und in feine Ringe schneiden. Zunächst Speckwürfel ohne Fett in einer Pfanne anbraten. In einer zweiten Pfanne die Butter schmelzen, Lauch und die Pilze zufügen und alles bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten dünsten. Zitronensaft dazugeben. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und die Petersilie und die Speckwürfel untermischen.

Im Falle von verwendeten frischen Pilzen, diese putzen und in Scheiben schneiden und ebenfalls mit dem Lauch dünsten.

© Foto: AROMENSPIELE | Dorit Schmitt
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine Quicheform etwas einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Mit dem Teig die Form auslegen und einen ca. 3 cm hohen Rand formen.

Saure Sahne mit den Eiern verquirlen, den Käse untermischen und mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Die Pilzmischung auf dem Teig verteilen. Die Eiersahne darüber gießen und die Quiche in 20-30 Minuten goldbraun fertig backen. Und dann heißt es nur noch: genießen!

© Foto: AROMENSPIELE | Dorit Schmitt

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