Sonntag, 15. Januar 2012

Valentinstag, Aphrodite und die Liebe

Mit den länger werdenden Tagen erwacht in uns auch so etwas wie die Lust am Leben. Und was wäre die ohne die Liebe? Da sind sie wieder, die Schmetterlinge im Bauch. Es meldet sich die romantische Seite in uns und ich glaube, um das ausleben zu können, dafür ist der Valentinstag erfunden worden. 

Love is in the air!
Herz mein Herz
Friedrich v. Schiller
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
und ertrage dein Geschick.
Neuer Frühling gibt zurück,
was der Winter dir genommen.

Und wie viel ist dir geblieben,
und wie schön ist doch die Welt!
Und mein Herz, was dir gefällt,
alles, alles darfst du lieben!


Zumindest hat man den Valentinstag dazu gemacht, denn in den Geschichtsbüchern kann man dessen Entstehungsgeschichte ja noch auf einen oder mehrere christliche Märtyrer zurückführen. So gibt es heute in vielen Ländern am Valentinstag romantische Bräuche und kleine Geschenke. Und auch wenn man den Floristen und Süßwarenherstellern "simple Profitgier" nachsagt, was die Werbetrommel und die ganzen angebotenen speziellen Produkte für den Tag der Liebenden betrifft, so finde ich, egal was gesagt wird, eine kleine, süße Aufmerksamkeit - auch oder gerade am Valentinstag - erfreut das Herz trotzdem.

CHÂTEAU et CHOCOLAT hat extra für diesen Anlass ein paar schöne Geschenkideen zusammen gestellt, mit denen man zeigt, dass sie etwas besonders sind und mit Liebe geschenkt werden.


Liebe geht durch den Magen!

Aphrodisierende Gerichte zum Valentinstag mit der Prise Sinnlichkeit

Aphrodite ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde. Ursprünglich zuständig für das Wachsen und Entstehen, wurde sie erst später zur Liebesgöttin. Das Pendant in der römischen Mythologie ist Venus. Viele Pflanzen, die psychoaktiv oder erotisierend wirken, intensiv duften oder deren Form Symbolcharakter hat, wurden mit Aphrodite in Zusammenhang gebracht (Aphrodisiaka) und zu ihren Festen verwendet. Insbesondere ist sie die Göttin der Blumen, Bäume und Früchte, unter denen ihr Anemone, Rose, Zypresse, Linde, Myrte und Apfel heilig sind.

Diese Gewürze haben es in sich:

KAKAO & SCHOKOLADE
Glückshormone par excellence: Schokolade macht uns zweifach glücklich. Zum einen kurbelt ihr Genuss den Serotoninstoffwechsel an. Die luststeigernde Wirkung beruht auf Phenylethylamin, einem Stoff, den unser Körper produziert, wenn wir uns verlieben. Er gehört zur Gruppe der Endorphine, der Glückshormone. Und Schmetterlinge im Bauch wirken immer stimulierend. 

FRISCHE CHILISCHOTE
Sorgt für leichte Euphorie: Vorsicht, scharf! Frisches Chili verursacht ein Brennen in Mund und Rachen. Für den Körper bedeutet das zunächst: Alarm. Er schüttet Endorphine aus, die den Schmerz hemmen und dadurch den Körper im Gegenzug in einen Glückszustand versetzen können. Der Hauptwirkstoff Capsaicin hat außerdem eine stimulierende Wirkung auf den gesamten Organismus.

ZIMT
Stangenweise aphrodisierend: Auf die Hülle kommt es an, denn bei Zimt dreht sich alles um die Rinde, die wir als Zimtstange kennen. Es ist zu vermuten, dass Männer das Gerücht in die Welt setzten, dass Frauen, wenn sie Zimt gegessen haben, beim Sex eher die Initiative ergreifen würden. Als ob dazu Zimt notwendig wäre ... Fakt ist, dass Zimt durch die ätherischen Öle die Lust beider Liebender steigert.

HONIG
Vitamin-Power: Auf Englisch heißen Flitterwochen „Honeymoon“ – Honigmond, denn Honig sollte als Aphrodisiakum die erste Liebesnacht versüßen. Er soll die Fruchtbarkeit der Frau erhöhen und die Potenz des Mannes gleich mit. Wissenschaftlich belegt ist, dass Honig reich an wertvollen Spurenelementen, Mineralstoffen, Aminosäuren, Enzymen und Vitamin B ist und so die Produktion von Sexualhormonen anregt.

KORIANDER
Kampf dem Krampf: Von der einjährigen Pflanze werden vor allen Dingen den pfefferkorngroßen, getrockneten oder gemahlenen Früchten eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt, da die Durchblutung angeregt wird. Die enthaltenen Phytoöstrogene haben eine euphorisierende und wach machende Wirkung und sorgen für gute Laune. Außerdem wirkt das Gewürz entkrampfend.

GEWÜRZNELKE
Bringt das Blut in Wallung: Die Nelke wirkt, riecht und schmeckt durch die enthaltenen ätherischen Öle. Dem Gewürz wird eine leichte luststeigernde Wirkung nachgesagt, da die Inhaltsstoffe vor allen Dingen die Durchblutung der Sexualorgane fördern sollen. Dadurch wird der Körper empfindsamer und sinnlicher. Auf eine niedrige Dosis achten – bei zu hohem Verzehr kann die Nelke betäubend wirken.

VANILLESCHOTE
Aromatischer Lockstoff: Die Königin der Gewürze hat Wirkung auf den Mann, denn sie soll müde Lenden wieder munter machen. Dafür verantwortlich ist ihr Aromastoff Vanillin, der den menschlichen Pheromonen, den Sexual-Lockstoffen, sehr ähnlich ist. Außerdem wirkt Vanille gegen Abgeschlagenheit und allgemein kräftigend auf unseren Körper, sodass dadurch auch die Kondition gefördert wird.

MUSKATNUSS
Berauschende Wirkung: Ein ätherisches Öl ist der Grund dafür, dass Muskatnuss leicht berauschend wirkt und dafür sorgt, dass wir bei der schönsten Nebensache der Welt sogar mehr empfinden können. Bei frisch geriebenem Muskat ist diese Wirkung stärker als bei fertigem Muskatpulver. Weniger ist allerdings hier mehr, denn eine zu hohe Dosis kann Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen.
(Quelle: Freundin) 


Buchtipp: GU Food for Love
von Monika Schuster, Anna Cavelius
Erotik und kulinarischer Genuss gingen schon immer Hand in Hand, wie zahlreiche Bilder und Schriften dokumentieren. nach wie vor geben aphrodisierende Lebensmittel das Rätsel auf, ob sie tatsächlich Wirkung auf sexuelle Stimulation und Potenz zeigen - oder nicht. Dieses Büchlein geht damit eher spielerich um: Von Auster bis Vanille werden 11 aphrodisierende Lebensmittel anhand von Anekdötchen und neu entwickelter Rezepte inszeniert. Die opulenten Bilder und die beschreibenden Rezepttitel sorgen für kulinarisches Verwöhnen.

FEIGEN
Wer seiner Geliebten früher einen Feigenkorb mitbrachte, verriet damit Absichten auf ein Liebesspiel. Heute müssen Sie nicht mehr zu einem ganzen Korb Feigen greifen.
Rezepttipp: Gegrillte Fegen mit Ziegenfrischkäse

VANILLE
Der Duft der Vanille soll die Bitterkeit aus den Herzen vertreiben und dazu verlocken, die Süße des Lebens zu kosten.
Rezepttipp: Vanilleeis

SCHOKOLADE
Wusstet ihr, dass Schokolade ein aphrodisierendes Lebensmittel ist? Kein Wunder, sie macht hellwach und verzaubert die Sinne.
Rezepttipp: Mousse au chocolat

GRANATAPFEL
Den roten Kernen des Granatapfels wird schon seit der Antike ein Liebeszauber nachgesagt.
Rezepttipp: Blaukrautsalat mit Garanatapfel

 CHILI
Chili löst auf der Zunge ein Feuerwerk an Geschmacks-kaskaden aus und schärft die Sinne. Kein Wunder also, dass die Chili ein aphrodisierendes Lebensmittel ist.
Rezepttipp: Joghurtmousse mit Chilitomaten

 ERDBEEREN

Die Erdbeere gilt als Symbol der Fruchtbarkeit und Jugendfrische. Mit ihrem süßen Geschmack hat sie schon so manch einen verführt.
Rezepttipp: Erdbeer-Carpaccio

SPARGEL
Spargel soll, egal ob grün oder weiß, dank seiner edlen, zartbitteren Note Lust auf amouröse Eskapaden machen.
Rezepttipp: Lauwarmer Saibling auf Spargelgemüse


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Ich wünsche Euch allen nun eine prickelnde Zeit :)