Montag, 5. November 2012

Absinthe - die mysthische grüne Fee - gebannt in feinste BESCHLE Pralinen


Swiss Premium Absinthe (55%) - das Original mit dem Matterhorn in der Flasche
So sieht das auch Ivan Friedli-Studer: «Für uns ist das natürlich die beste Bestätigung, dass das, was wir tun, gut ankommt und die Qualität Bestand hat.» Beim Absinthe Masters 2012 in London von «The Spirit Business» wurde dieses Jahr Studers Original Swiss Absinthe mit dem Master ausgezeichnet, und der Swiss Premium Absinthe in der Matterhorn-Flasche erhielt Gold. Der Gründer Hans Studer erlernte­ die Veredelung von Obstfrüchten in Bordeaux und Cognac – 1883 eröffnete er die heutige Distillerie «Studer & Co». Die verschiedenen Brände werden nach überlieferten Geheimrezepten destilliert.
Den Swiss Premium Absinthe (55%) gibt es ab 73 Franken, den Studer Original Swiss Absinthe (55%) ab 55 Franken. www.distillery.ch


2012 zum zweiten Mal in Folge für den Absinth ausgezeichnet

Erneut Master und Gold-Auszeichnungen für den Absinthe der Distillerie Studer & Co AG
Bericht auf: www.drinks-magazin.ch

Verboten gut! Die Beschle Absinth Pralinen
Hier vereinen sich nur ausgezeichnete Rohstoffe zu einem unwiderstehlichen Genuss!
In zwei Packungsgrößen erhätlich. Größe: 9 und 16 Stück Gewicht: 99g und 170g.
Wer es selbst probieren möchte, der kontaktiere mich einfach über das Kontaktformular.


Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch la fée verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er nicht notwendigerweise bitter schmeckt.

Absinth wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert im Val de Travers im heutigen Schweizer Kanton Neuenburg (frz. Canton de Neuchâtel) als Heilelixier hergestellt. Große Popularität fand diese Spirituose, die traditionell mit Wasser vermengt getrunken wird, in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert in Frankreich. Zu den berühmten Absinth-Trinkern zählen unter anderen Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe, Arthur Rimbaud, Henri de Toulouse-Lautrec, Brian Warner (Marilyn Manson), Oscar Wilde.(Wikipedia/Absinth)


Eine Anleitung zum Absinth-Ritual in Kürze:

2 cl Absinth in ein Absinthglas geben, den Absinthlöffel mit einem Würfelzucker auf das Glas legen.

Übergiessen Sie den Zucker mit kaltem Wasser. Bitte lassen Sie sich dabei unbedingt Zeit. Giessen Sie das Wasser zuerst nur über den Zucker. Dieser soll sich auflösen und benötigt dazu etwas Zeit.

So wie der Zucker sich auflöst, giessen Sie mehr Wasser nach. Gleichzeitig verdünnen Sie den Absinth mit Wasser in der Menge, wie Sie ihn geschmacklich bevorzugen.

Wohl bekomms!
Hervé


Schweizer Absinth


Der Schweizer Absinth ist ein hochprozentiges alkoholisches Getränk und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Es wird aus Wermut-Auszügen hergestellt und ist ein wahrer guter Tropfen, den es mittlerweile sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt. Dennoch ist der Schweizer Absinth unter den Kennern der Beliebteste. Beispielsweise ist der Duplais Barrique ein
ganz edler Schweizer Absinth. Er wurde nach seinem Hersteller Duplais benannt und nach dessen Rezept nach bestem Bemühen hergestellt. Dabei hat er eine sehr intensive und leuchtende Farbe und einen sehr kräftigen Wermut-Geschmack. Das macht den Duplais Barrique unvergleichlich und unnachahmlich. Es ist heutzutage sogar möglich, verschiedene Absinthe über das Internet zu bestellen. Dabei kann man sich auf unterschiedlichen Websites anmelden und sich in einem Absinth Forum sogar mit anderen Absinth-Fans austauschen.

http://www.routedelabsinthe.com/de/


Von einem Schweizer Bekannten kam damals diese informative Zusammenfassung:

Die Geschichte des Absinths geht zurück bis in die Antike. Damals war Absenta Hippokrates und Pythagoras schon lange als Heilmittel bekannt. Es erfreute sich keiner besonders grossen Nachfrage, es war einfach ein Heilmittel von vielen.
Bis 1769. Damals braute Madame Henriette Henriod im Val de Travers in der Schweiz ein sonderbares Wässerchen. Sie mischte Anis, Alkohol, Wermut, Fenchel, Melisse, Ysop und ein paar geheime Zutaten und daraus entstand ein grünlicher Likör. Ein Likör, der eigentlich eine Medizin hätte sein sollen, denn die Zutaten waren ja alle wohl bekannte Heilmittel gegen viele Beschwerden, Krankheiten und Wehwehchen.
Da sie jedoch bitter schmeckte, wie fast alle Medizin, kam man bald auf die Idee, einen Löffel zu nehmen, ein Stück Zucker darauf zu legen und die Medizin darüber laufen zu lassen. Wenn man das Ganze dann mit einem Schuss Wasser verdünnte, begann es zu schmecken. Und die Medizin wurde immer beliebter.


Absinthe: Kult & Mythos

Ein paar Jahrzehnte später wurde bereits eine erste Brennerei gegründet. Schon bald hatte der Absinth-Schnaps seinen Spitznamen «Fée Verte». Es heisst, dieser lyrische Ausdruck stamme von Oscar Wilde; doch es sprachen so viele Dichter, Schriftsteller, Maler, Musiker und andere Lebenskünstler und Bohemiens heftig diesem mystischen Kultgetränk zu, dass nicht nur Kosenamen, sondern ganze Gedichtbände, Gemälde und andere Kunstwerke entstanden.

Dem Absinth wurde schon seit Urzeiten eine starke, betäubende, berauschende, halluzinogene und psychedelische Wirkung zugeschrieben. Im Wermut ist tatsächlich ein psychoaktiver Wirkstoff enthalten, das so genannte Thujon, welches anscheinend auf die selben Hirnrezeptoren einwirkt wie der Wirkstoff von Cannabis. Das erklärt zumindest die berauschende Wirkung. Und wenn man sich dann noch vor Augen hält, mit welcher Liebe und Akribie sich Künstler wie Verlaine, Van Gogh, Rimbaud, Baudelaire, Picasso, Degas, Lautrec, Poe, Manet, Gauguin, Wilde und viele andere diesem Getränk widmeten, mit der Wirkung experimentierten, sich vom Rausch inspirieren liessen und sich Wahrnehmungsveränderungen hingaben – und vor allem, in welchen Mengen es getrunken wurde –, ist es kein Wunder, dass darum ein grosses Mysterium entstand.

Es wurde behauptet, Absinth verursache Absinthepilepsie und es sei ein verstärkter Hang von Absinthtrinkern zu Selbstmord und Wahnsinn zu beobachten. Behauptungen, die nur teilweise bis gar nicht beweisbar waren. Der konkrete Anlass, Absinth zu verbieten, war der so genannte Absinthmord im Jahre 1905 des Schweizers Jean Lanfray (ein notorischer Trinker, der täglich bis zu 5 Liter Wein konsumierte), der nach zwei Gläsern Absinth, aber noch mehreren Flaschen Wein, Crème de Menthe und Weinbrand seine Familie erschoss. Das Absinthverbot war ein Politikum: Als Absinth auf dem Markt war und sich steigender Beliebtheit erfreute, stiegen die Weinpreise und die Preise für Absinth sanken.

Kein Wunder war Absinth der Weinindustrie ein Dorn im Auge. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Absinth in fast allen europäischen Ländern verboten. Absinth wurde durch das Verbot fast den Rauschdrogen gleichgestellt, wobei das dem Wermutkraut innewohnende Neurotoxin Thujon durchaus Drogencharakter haben kann, wie übrigens fast alle Arzneipflanzen. Und da früher zur Herstellung von Absinth meist minderwertiger Alkohol verwendet wurde, war die so genannte Absinthblindheit auch nicht wirklich ein Wunder.

Doch die grüne Fee lebte ungeachtet dessen weiter. Im Val de Travers wurde nach wie vor schwarz gebrannt, und in Spanien überlebte der Absinth hochoffiziell. Seit 1998 ist die Herstellung von Absinth in der Europäischen Union wieder erlaubt.

Das Geheimrezept der Henriod-Schwestern luchste ihnen um 1800 ein gewisser Henri Dubied erfolgreich ab. Und wenig später gründete er die erste Absinthdistillerie, zusammen mit seinem Schwiegersohn Henri-Louis Pernod. Und schon 1805 begann Pernod mit einer eigenen Produktion.
Doch im Verlauf der nächsten 40 Jahre fand Absinth kaum Interesse; die Fabrik konnte gerade mal 400 Liter pro Tag umschlagen. Mitte des 19. Jahrhunderts führte Frankreich einen Krieg in Algerien, und ob nun der Absinth zur Bekämpfung von Mikroben oder zur Steigerung der Kampfmoral eingesetzt worden war, die Truppen, die nach dem Krieg in die Heimat zurückkehrten, wollten von dem Getränk nicht mehr lassen und machten den Absinth schnell populär.

Pernod konnte die Produktion auf 20000 Liter pro Tag steigern. Zu diesem Zeitpunkt hatte Absinth bereits fast alle Metropolen der Welt erreicht: New York, Chicago, New Orleans, Buenos Aires, Madagaskar, Indochina, Tahiti etc. Und in Frankreich wurde der Absinth so populär wie sonst nirgends auf der Welt. Zu jeder Tageszeit wurde Absinth getrunken, in allen Gläsern schimmerte es grünlich, in allen Augen glänzte ein inspirierter Schein. Und die Nachmittagszeit, als sich alle in den Cafés der grünen Fee widmeten, wurde schon bald «l’heure verte» genannt.

Santé! Hervé


Absinthe Mansinthe ist seit 2007 ein weltweiter Erfolg. Dieser hochwertige Absinthe wird mit Schweizer Präzision hergestellt.