Mittwoch, 19. August 2015

Rezepte mit süßen Tafeltrauben

© Foto Wikipedia | Tafeltraube Palatina
Von den weltweit angebauten Trauben werden gerade einmal 10 Prozent als Tafeltrauben angeboten. Es sind nicht dieselben Trauben, die man im Weinbau verwendet. Eines ist allen Sorten Tafeltrauben gemein: sie sollen schnell reifen, süß schmecken, kaum oder keine bitteren Kerne besitzen, eine zarte Schale aufweisen und große Trauben ausbilden.

Die am weitverbreiteste Sorte heisst „Sultana“. Schon bei Ihrem Namen denkt man an den Orient und tatsächlich wird über ein Viertel der weltweiten Ernte (440.000 ha) in der Türkei (110.000 ha), Syrien (10.000 ha) und dem Irak (10.000 ha) angebaut. Die ebenfalls weiße „Palatina“ hat goldgelbe, große, ovale Beeren, schmeckt angenehm süß mit feinen fruchtigen Muskat-Aromen. Tafeltrauben landen aber nicht nur als frische Ware in den Obstregalen der Supermärkte oder auf den Obstständen, aus vielen werden Rosinen hergestellt. Wusstet Ihr, dass Rosinen je nach Rebsorte und Herkunftsland andere Namen haben? Sultaninen, Korinthen oder Zibeben sind die bekanntesten Namen für die süßen, getrockneten Trauben.

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Die roten und weißen Trauben sind ein äußerst beliebtes Obst und zudem auch noch sehr gesund. Sie schmecken im Obstsalat oder auf Kuchen. Aber auch in pikanten Gerichten, zum Beispiel in Kombination mit Sauerkraut, als Beilage zu Wildgeflügel, in würzigen Saucen, in frischen Salaten oder einfach als Deko auf Käseplatten.

Hier ein paar Rezepte, die sich lohnen, einmal nachgekocht zu werden!


Crostini mit Mandelcreme und Trauben
© Foto: Mona Binner | GU Vegan vom Feinsten

Gefüllte Schnitzeltaschen
© Foto: Thorsten Suedfels | GU 20 Minuten sind genug! und dann ab in den Backofen


Zwetschgen-Trauben-Salat
© Foto:
Ulrike Holsten | Küchengötter

 Hähnchenpfanne
© Foto: 
Fotos mit Geschmack | Küchengötter

  Wein-Trauben-Flaugnardes
© Foto:
Coco Lang | GU Backen für Faule